고등교육에서의 생명교육
Die lebensbildung der Universitat
- 서강대학교 생명문화연구소
- 생명연구
- 제1집
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1993.03335 - 356 (22 pages)
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Die Bildung ist von Anfang an und in ihrem Wesen eine Lenbensbewe-gung. Das Leben zu forschen, dem Leben mit guter Nhrung zu fordern die Umwelt fur eine optimale Einwirkung auf die entwichlung des Lebens zu rekonstruieren und zu umgestalten, all diese Bemuhungen sind Bildung und Erziehung. Deshalb ist die Bildung der leben-ismus. Aber die menschen haben das leben in ihrer Geschichte der Erziehung und Bildung immer nicht rightig genug verstanden. Sub specie educationis haben die menschen das leben eher zerstort als ausgebildet. Einerseits wurde die Schritte zur Erweiterung und Vertiefung vom Lebensverstandnis unter der leitinteresse von dem ich-Zentrismus und dem Herrschaftsmotiv geleitet. Andererseits sind die Bildung und die Erziehungswissenschaft von der Wissenschaftsideologie verhaftet. Und sie wurden zur lebensfernen und lebensverstorenden Theorie und Praxis. Die Weisheit hat ihren Platz innerhalb der Schulpadagogik verloWissen und Technik. Die Universitat war von klassischer Antike her immer schon die Gemeinschaft des Lebens. Ein Philosoph, d.h. ein Lehrer war die vollkommene Universitat. Eine solche Universitat war unus und universus. Sie war als Wissenschaft eins. Sie war als Erziehungsinstitution eins. Dort worde Leben gelehrnt und gefordert. Das Wissen wurde in der Wesheit geforscht und kolloquiert. Wer 'meine Welt' hat, der kann seine Einsamkeit und Freiheit geniessen und seine Gerechtigkeit bewahren. Der kann mit Lebensfrommigkeit leben und ein das Leben bildendes Leben leben. Er kann statt der Philo-doxie die Philo-sophie lieben. Um das Leben zu bilden. mub die Universitat sich andern, besonders ihre Forschungs - und Lehrweise und ihre Aufnahmeverfahren der Studentinnen reformieren. Ich schlage folgende Reformaufgaben vor : 1. Die Universitat mub die Vorlesung wiedergewinnen. Die Vorlesung war immer das Zentrum des Hochschullebens gewesen. Die Geschichte und die Geist der Hochschule war in der Blute der Vorlesung. 2. Die Hochschule mub eine Gemeinschaft der Wissenschaft sein. Von Anfang an war sie ein kooperatives und autonomes Universitas magistrorum et scholarium. Nichts war die Bedingung der Aufnahme an diese Gemeinschaaft als das Interesse an und Enthusiasmus zu der Wissenschaft. Aber heute wurde die Hochshule ein Instrument fur die Karriere und eine Gesellschaft von den Standen. 3. Die Funktion der Forschung der lehre mub erneuert werden. 4. Die Hochschule mub klein sein. Mit klein ist nicht deren Gesamtgrosse sondern deren Grosse der Forschung - und lehrgruppe und deren Qualitat gemeint. Sonst ware es unmoglich, eine Lebenskultur und eins Lebenswissenschaft zu bewahren und zu entwickeln. 5. Die Hochschule mub von der Verwaltung freisein. Um nur fur ihre eigene Aufgabe dazusein, mub sie verwaltungsmassig autonom und finanziell sicher sein. Fur dies ist der staat verantwortlich.
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