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학술저널

바울의 초기 종말신앙에 대한 고찰

Erwägungen zum frühen eschatologischen Glauben Paulus

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Es handelt sich im unserem Abschnitt um den Kern des christlichen Glaubens. Es ist die Frage nach der Hoffnung, die über die Grenze der Geschichte hinaus geht. Die Thessalonicher haben diese Hoffnung auch, aber sie erliegen einem Irrtum, nämlich haben sie die Hoffnung auf das Leben, das über den Tod hinaus geht, nicht richtig verstanden. Deshalb erinnert Paulus sie an das Christusbekenntnis: die Glaubenden haben diese zukünftige Hoffnung durch den Tod und die Auferstehung Jesu. Ein Herrenwort sagt, dass die Lebenden nicht den Entschlafenen zuvor kommen. In Anlehnung an das Herrenwort ermahnt Paulus dazu. Paulus erläutert das Herrenwort und zwar schildert er die Endereignisse mit den alttestamentlichen und apokalyptischen Vorstellungen: Dabei werden die Lebenden und die Entschlafenen am Heil teilhaben. 1. Thess. 5:1-11 kommt die Ermahnung auf die Frage um das Leben, über den Tod hinaus in der Gegenwart zurück. Die Gläubigen sollen immer in der Naherwartung der Parusie leben, nämlich in Wachsein und Nüchternheit. D.h. die Glaubenden sollen immer in Glaube, Liebe und Hoffnung bleiben. Der Apostel betont die Faktizität des Glaubens der Thessalonicher an den Tod und die Auferstehung Jesu. Dies ist in ihrem Verhältnis zu Glaube, Liebe und Hoffnung präzisiert, wie sie immer in der Naherwartung der Parusie leben.

1. 서론

2. 본론

3. 결론

Abstract

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