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학술저널

인격주의 교육학(Personalistische Pädagogik)에서의 인격(Person)개념

Eine Studie über den Begriff der Person in der personalistischen Pädagogik

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본 연구에서는 오늘날 인간소외 및 사회적 불평등을 야기하고 있는 교육현실의 대안으로서의 교육이론을 사람됨을 지향하고 인간의 존엄성을 전제하고 있는 인격주의 교육학(personalistische Pädagogik)에서의 인격(Person)개념을 통하여 고찰해보고자 하였다. 연구의 내용으로 인간 인격인 페르조나(persona)는 주로 사람의 얼굴, 용모를 뜻하는 희랍어 프로소폰 (πρóσωπον)이 어원으로 고대 희랍 연극의 발달과 더불어 연극무대에서 배우가 무대에서 착용하고 있는 가면과 역할의 의미로부터 출발하여, 중세의 신학에서는 신과 인간의 관계를 설정하기 위한 위격의 개념을 넘어서 이성적 본성을 지닌 정신적 존재, 스스로 자존하는 실체로 규정됨을 살펴보았다. 이러한 인격개념은 근대의 칸트(Kant)에 의해 자유의지를 지닌 도덕적 존재, 그리고 이를 바탕으로 현대에 이르러 쉘러(Scheler)에 의해 이성을 지닌 정신적 존재, 그리고 슈타인(Stein)에게 있어서 물질적 사물, 동물, 식물과 구별되는 자유를 지닌 정신적 존재로서 스스로가 결정하고 형성해야만 하는 존재임을 밝히고 있다. 이를 종합하면 인격은 각 개인마다 차이가 있는 우연적인 특징이나 고유성이 아니라, 이미 인간은 이성을 지닌 정신적 존재로서 자율적 의지에 기반하여 자신 스스로 모든 것을 결단하고 책임질 수 있는 존재로 나타난다. 이러한 인간의 인격이해는 오늘날 교육을 지배하고 있는 경험과학적, 실증주의적 성향의 자연적,사회학적 관점의 인간이해를 극복하여 교육이 사람됨을 지향하여 인간소외, 비인간화, 사회적불평등 및 불안 등을 극복가능하게 할 수 있는 이론적 성찰로서의 교육학이 어떠해야 하는지에 대한 구상에 기여할 수 있을 것이다.

Diese Arbeit zielt darauf, den Begriff der Person in der personalistischen Pädagogik zu erfassen. Dafür wird in einem grossen Bogen, angefangen bei der griechischen Antike, deren dramatisches Konzept von “Persona” aufrollen, das theologische Ringen um ein trinitarisches und christologischen Personverständnis skizzieren und einige der wichtigsten Persondefinitionen des Mittelalters darstellen. Diese bilden dann die Folie, auf deren Hintergrund die anthropologischen Entwicklungen der Neuzeit mit ihren jeweiligen Konnotationen deutlich werden können. Daraus folgerte Begriffe der menschlichen Person sollten wie folgt erläutert werden. Wird man vom Menschen als Person spricht, so muß festgehalten werden, Personsein eine Wesensbestimmung des Menschen auszumachen. Vor allem sei Pesonsein kein gelegentliches Merkmal des einen. Es mag also ihm nicht fehlen. Vielmehr kann jeder Mensch als Person, wie Stein argumentiert, “kann und soll sich selbst formen”. Der Mensch kann sein Personsein weder in seinem Leben irgendwann erst erwerben oder lernen, noch kann es ihm eingesetzt oder beigebracht werden. Er ist schon und wird Person. Da Menschen als Person ursprünglich seine eigene persönliche Freiheit zur Verfügung steht, sich selbt zu erkennen, zu handeln, zu entscheiden. Somit kann er selbst formen, was er sein kann und werden soll. Dieses Mesnchenverständnis könnte dazu beitragen, die Problematik unserer Bilung in de Schule und vor allem Entfremdung des Menschen zu reflektieren und dann neue Gedanken der pädagogischen Theoriebildung für die Erziehung zu konstituieren.

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