Im täglichen Leben hinterlassen wir unsere körperlichen Teilen als “restliche Gegestände” im Friseurladen oder Krankenhaus ohne große Bedachtsamkeit, z. B. Haare in der Friseursalon, abgebaute Blüte in der ärztlichen Behandlung, herausgezogene Blinddärme oder geschnittene Organe im chirurgischen Eingriff usw. Zwar ist es bekannt geworden, dass die herausgezogenen Mutterküchen als kosmetiksche Materialen genutzt sind, aber die meisten Wöchnerinnen bringen das nicht mit. Diese obengenannten Situationen sind allgemeine Tendenz im alltäglichen Leben und die Verwertungsmöglichkeit der herausgezogenen bzw. geschnittenen körperlichen Teilen ist nicht berücksichtigt geworden. Aber heutezutage ist es neulich ins Auge zu fassen, dass wie die gezogenen körperlichen Teilen verwertet bzw. genutzt werden können. Denn durch DNA-Test, das kann man mit den gezogenen Haaren, Fingernägel, geringeren Blutspüren, herausgezogenen Zähnen machen, kann die Herausfindung der genetischen Informationen ermöglichtet werden. Manchmal hat man auch gedacht, dass die herausgezogenen bzw. geschnittenen Körperteilen in den Papierkorb geworfen sind. Denn die obengenannten restlichen Körperteilen sind normalerweise als Nichtsnutz anzusehen sind. Aber diese Tendenz ist durch den John Moore Fall gänzlich umgewandelt geworden. In diesem Fall haben der Hausarzt und die pharmazeutische Gesellschaft mit Benutzung der gezogenen Zellen die neuen Arzneimitteln entwickelt, aber ohne Genehmigung des Patienten. Durch die Entwicklung der neuen Arzneimitteln haben sie viel Geld verdient, so verlangt er auch seinen Teil von diesem Umsatz.
l. 서론
ll. 인체 유래물질의 이용에 관한 논의의 발단이 된 John Moore 사건
lll. 인체에서 유래된 물질의 이용권에 관한 논의
lV. 인체에서 유래한 물질의 소유권에 관한 논의
V. 결론
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