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학술저널

인공지능과 형사법의 쟁점

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Letztes Jahr, zumindest in Südkorea, scheint es, dass das Interesse an künstlicher Intelligenz sich auf die breite Öffentlichkeit verschoben hat. Im März 2016 gewann das AlphaGo gegen den südkoreanischen Profi Lee Sedol 9. Dan, einen der derzeit besten Spieler der Welt, über fünf Partien ausgetragene Match mit 4:1. Danach sind sowohl die gewöhnlichen Wissenschaftler als auch gewöhnlichen Bürger neugierig, wie künstliche Intelligenz viele Daten lernt. Im Bereich der Rechtswissenschaft ist das Interesse an künstliche Intelligenz keine Ausnahme. Die normativen Fragen über die künstliche Intelligenz sind vielfältig. Im Zusammenhang mit dem Strafrecht führt Künstliche Intelligenz zu verschiedenen rechtlichen Fragen. Diese Themen zeigen einen ambivalenten Wert wie die beiden Seiten einer Münze. Die künstliche Intelligenztechnologie kann einen positiven Beitrag zur Entwicklung des Strafrechts leisten, indem sie die Effizienz der Arbeit durch die Einbeziehung der menschlichen Denkfähigkeit in die bestehenden Maschinen erhöht. Besonders die Effizienz der Kriminalitätsverhütung wird erwartet. Allerdings brauchen neue Verhaltensweisen, die sich aus künstlicher Intelligenz ergeben, doch neue Disziplin. Es scheint jedoch schwierig, den Intelligent Robot als eine Existenz, die selbständig tätig ist, zu akzeptieren und Verantwortung zuzuschreiben. Denn intelligente Roboter haben kein Verlangen und Gefühle. Der Akt der künstlichen Intelligenz sollte der menschlichen Verantwortung zugeschrieben werden.

Ⅰ. 들어가며

Ⅱ. 인공지능의 개념과 발전

Ⅲ. 인공지능이 형사법에 미치는 영향

Ⅳ. 지능형 로봇과 형법상 책임귀속

Ⅴ. 결론

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