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학술저널

근대 독일 유대인 여성의 일상사연구* -빌헬름 제국시기의 부르주아 유대인 여성의 가족, 결혼, 여가를 중심으로-

Alltagsgeschichte der modernen deutschen jüdischen Frauen

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Die Geschichte der Juden ist ein menschliches Drama, das den allmählichen Aufstieg der Juden von armen Ausgestoßenen zu gutsituierten Bürgern und danach ihren daramatischen Abstieg in der Nazizeit schildert. Diese Geschichte ist anhand des Alltagslebens gewöhnlicher, bürgerlicher Juden in Deutschland zu erzählen. Nämlich ist sie von innen zu analisieren, indem man die religiösen, sozialen und kulturellen Veränderungen und die Haltung der Juden zu ihrem Staat studierte. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts erlebte die jüdische Familie ihre bisher radikalste Wandlung. Die Judenemanzipation, die wachsende Akkulturation und der soziale Aufstieg der meisten Juden in die Mittelklasse führten dazu, daß die bürgerliche Familie und ihre Werte auch zum Leitbild der jüdische Familie wurden. Mit der Verbürgerlichung modifizierten sich die sozialen Geschlechtsrollen von Mann und Frau in der Familie. Die wichtigste Aufgabe der Ehefrau war die sittliche und kulturelle Erziehung der Kinder zur Bürgerlichkeit. die Mutter formte Sprache und Manieren, Geschmack und Umgangsformen entsprechend dem Standards des Bürgertums. Neben der Ausfüllung war die Frau weitgehend verantwortlich fur Lebenstil, Kultur,Eheschließung und Freizeit der Familie. Die Eheschließung blieb der Prüfstein fur jüdische Familien, wie weit sie in ihrer Akkulturation und ihrem Willen zur sozialen Intergration gehen wollten angesichts einer sie weiter ablehnenden Gesellschaft. Die meisten Familien wollten fur ihre Töchter kein Risiko eingehen und suchten sie mit einem jüdischen Partner zu verheiraten. Dabei war eine Mitgift im Bürgertum fur jüdische Töchter obligatorisch, und ihre Höhe bestimmte, in welche soziale Schicht sie einheiraten konnten. Die Freizeit verbrachte man im deutschen Kaiserreich überwiegend in der Familie, und die jüdische Frauen inszenierten die Familienfeste und Zusammenkünfte als wichtigste Ereignisse. Zusätzlich wurden Frauen, die über Freizeit verfügten, von vielen Gesellschaftszirkeln angezogen. Die zunehmende Freizeit erfüllte für die jüdische Frau mehrere Funktionen. Zum einen ermöglichte sie den Juden, familiäre Bindungen zu pflegen und einen jüdischen Gemeinschaftsgeist auszubilden. Mehrere Freizeit gab der jüdischen Frau zum anderen die Gelegenheit, eine Familie so zu formen, daß sie der des gebildeten deutschen Bürgertum entsprach. Die jüdischen Frauen profitierten auch als von den nicht immer reichen Erträgen ihrer Freizeit. Eine jüdische Frau konnte heiraten und dennoch sie selbst bleiben und die Verbindung zu ihrer Herkunftsfamilie und ihrem eigenen Freundinnenkreis aufrechterhalten.

Ⅰ. 서 론

Ⅱ. 변화속의 여성

Ⅲ. 전통이냐, 변화냐? 유대인의 가족

Ⅳ. 돈이냐, 사랑이냐? 유대인 여성의 결혼

Ⅴ. 노동이냐, 즐거움이냐? 유대인 여성의 여가

Ⅵ. 결 론

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