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학술저널

제2차 세계대전과 루르 노동자 가족

Wandel und Kontinuitäten

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Der Zweite Weltkrieg stellte für die Familien im Ruhrgebiet keinen Umbruch dar. Die kriegsbedingte Verschiebung in der Alters- und Geschlechterstruktur wurde hier bald ausgeglichen. Zurückzuführen ist dies zum einen auf die Zurückstellung der Facharbeiter in der Rüstungsindustrie vom Wehrdienst während der Kriegszeit, zum anderen auf die Zuwanderung der Neubergleute – überwiegend Flüchtlinge und Vertriebene – aufgrund der besseren Beschäftigungsmöglichkeiten im Bergbau nach dem Ende des Krieges. Aufgrund der erneut stark von jüngeren Jahrgängen besetzten Bevölkerungsstruktur konnte sich das Ruhrgebiet frühzeitig über die Stabilisierung der Ehe und eine zunehmende Tendenz zur Familienbildung freuen. Die Zahl der Eheschließungen nahm jährlich zu. Das durchschnittliche Heiratsalter, vor allem der Frauen, sank tendenziell bis in die 1970er Jahre hinein. Die Anzahl der Geburten erreichte in den frühen 1950er Jahren ihren Höhepunkt der Nachkriegszeit. Doch die langfristige Tendenz der Verkleinerung der Familiengröße setzte sich weiterhin fort. Auch der Zeitpunkt der Eheschließung und die Größe der Familie blieben als schichtenspezifische Frage.

Ⅰ. 전쟁: 가족적 삶과 구조 단절의 계기

Ⅱ. 여성의 나라? 인구구조와 여성노동

Ⅲ. 가족의 해체? 이혼급증과 그 이유

IV. 가족구조의 “정상화”: 결혼과 출산

V. 노동자 가족의 전성기와 종말의 시작

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