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학술저널

1970년대 오더나이세 국경선(Oder-Neiβe-Linie) 문제와 서독ㆍ폴란드 간 경제협력

Die Probleme der Oder-Neiße-Linie und die wirtschaftliche Kooperation zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik Polen in den 70er Jahren

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Bei diesem Aufsatz handelt es sich um die Rolle der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und Polen durch die Nonnalisierung ihrer diplomatischen Beziehungen. Fur die Entwickulung und die Erweiterung der westdeutschen Osthandel spielte die FDP zweifellos große Rolle, weil eine Integration der europaischen Markt das wichtigste Ziel der FDP war. Grundlage der neue Ostpolitik war Osthandel, und der FDP hat sich fur Osthandel interessiert. Also die Osthandel stand im Hintergrund der neue Ostpolitik der SPD-FDP-Koallition. Auf polnischer Seite wunschte man auch noch eine enge wirtschaftlichen Zusammenarbiet mit BRD, um mit Hilfe der BRD seine wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu uberwinden. Aber fur die enge Wirtschaftsbeziehungen zwischen den bei den Landern setzte eine firedliche Koexistenz zwischen Osten und Westen voraus. Hierbei gab es das wichtigste Problem, das man allerzuerst losen mußte, namlich die Oder-Neiße-Linie, die zwischen BRD und Polen volkerrechtlich noch unklar geblieben war. Es bedeutete, daß das Problem der deutsch-polnischen Grenzen ein bedeutendes Hindernis der wirtschaftlichen Zusammenarbeit der beiden Landern sein mußte. Am 15. Oktober 1970 traffen die Regierungen der BRD und Polens ein langfristiges Abkommen uber den Warenverkehr und die Zusammenarbeit auf wirtschaftlichem und wissenschaftlich-technischem Gebiet. Durch dieses Abkommen ist es klar, daß die polnische Regierung auch die große Interesse auf die Entwicklung der wirtschaftlichen Beziehungen mit BRD hatte. Im Bezug auf die deutsche Ostgrenzen, hatte die SPD-FDP Regierung im Warschauer Vertrag die Absicht, eine Wortwendung der Unabanderlichkeit zu vermeiden. Stattdessen fuhrte sie eine undeutliche Wortwendung Unverleztlichkeit durch. Demnach erkannte die Bonner Regierung erst am 7. Dezember 1970 im Warschauer Vertrag die Oder-Neiße-Linie unter dem Vorbehalt einer Anderung im Rahmen einer Friedensregelung als faktische unverletzliche Westgrenze Polens an. Diese Anerkennung der Bundesregierung hatte die Wirtschaftsbeziehungen der beiden Lander ernstlich in Gang gegracht. Die neue Ostpolitik der SPD-FDP Regierung stellte eine Politik dar, die die Teilung Deutschlands tatsachlich anerkannte und Status quo in Deutschland und in Europa hinnahm. D.h. die SPD-FDP Regierung hatte nicht die Wiedervereinigung Deutschlands, sondern eine Entspannung in Europa in erster Linie gestellt. Schließlich betont dieser Aufsatz, daß die Ostpolitik der FDP sich auf die wirtschaftliche Vorteile konzentriert hatte und sie im ganzen Prozess der neuen Ostpolitik der damaligen Bundesregierung entscheidende Rolle gespielt hatte.

Ⅰ. 머리말

Ⅱ. FDP의 중부유럽시장관심과 전후 국경선에 대한 입장

Ⅲ. 1970년대 신동방정책과 폴란드 상황

Ⅳ. 서독 폴란드간 경제협력과 국경문제

Ⅴ. 맺음말

〈Zusammenfassung〉

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