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학술저널

동서독 경계선에 대한 정치사회사적 연구(1945-1961)

Die innerdeutsche Grenze und Alltag der Grenzpolizisten in der DDR(1945-1961)

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Bei diesem Artikel handelt es sich darum, wie sich die “kleinen” Grenzpolizisten der DDR im Alltag mit der “großen” Politik in den 1950er Jahren konfrontiert haben. Unmittelbar nach dem Ende des Krieges war die Demarkationslinie zwischen den beiden Teilen Deutschlands noch offen geblieben. Als viele Ostdeutschen zunehmend nach West gingen, versuchte das Regime der DDR mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln die sogenannte Republikflucht, das illegale Verlassen der DDR durch Bürger der DDR, zu verhindern, wodurch es sich langsam neben seinem repressiven Charakter nach innen auszeichnete. Unter diesem “Grenzregime” bildete sich die Grenzpolizisten bald als Bestandteile der DDR heraus. Im Alltag hatten die Grenzpolizisten sowohl im Dienste als auch in Freizeit viele Disziplinierungsmaßnahme zu bewältigen, die sie nicht zum Schutz der eigenen Bevölkerung, sondern zu derer Wache gezwungen hatten. Dabei zeigten die meisten Grenzpolizisten die Konformität, doch gabe es auch die Verweigerung und den Widerstand. Bis zum Mauerbau im Jahre 1961, wenn die innerdeutsche Grenze geschlossen wurde, kam es in Einzelfällen zur Desertion, die als “Eigen-Sinn” betrachtet werden kann.

Ⅰ. 서론

Ⅱ. 열린 분계선에서 닫힌 국경선으로

Ⅲ. 국경경비의 강화와 동독체제

Ⅳ. 동독 국경경찰의 일상

Ⅴ. 결론

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