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학술저널

바이마르 시기 ‘보수혁명’ 담론에 나타나는 반근대주의

Die “Konservative Revolution”. Der Antimodernismus in der Weimarer Republik

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Die “Konservative Revolution” war eine “konservative Gegenbewegung” des 20. Jahrhunderts, die einen Kristallisations- und Wendepunkt des sich tendenziell zum Kulturpessimismus stilisierten deutschen Konservatismus darstellte. Angesichts des durch Kriegsniederlage und Revolution verursachten politisch-sozialen Umbruchs befanden sich die “heimatlosen” Intellektuellen von rechts in der beispielslosen Lage, in der sie trotz ihres Unbehagens an der “westlich” anmutenden neudeutschen Ordnung keinesfalls ihre Rtickkehr in die vergangene Welt erhoffen sollten. Es war der Erste Weltkrieg, der diese in sich widersprüchliche ldeenströmung zum Zuge gebracht hat. Der Erfahrungsschub des ersten modemen Totalkrieges zeichnete sich sichtlich in der neuen Haltung der sogenannten “Frontgeneration” zur technischen Modeme ab, so daβ sich ein wichtiger Teil dieser Leute bewuβt von den “Altkonservativen” distanzierte. Jene jungen Konservativen initiierten nunmehr denjenigen neuartigen Diskurs, der weit über den herkömmlichen romantizistischen Antimodemismus hinausging und damit den gewaltfreundlichen sowie den fatalistischen und letzten Endes den selbstzersti:irerischen Denkmodus in den verschiedenen Themenbereichen variierte. Die konservativen Revolutionären eigneten sich die damais politisch bedeutsamen Begriffe wie “Volk”, “Depublik”, “Demokratie”, “Nationalismus” und “Sozialismus” usw. an, damit sie an sprachpolitischer Hegemonie im Machtterrain der W eimarer Republik zu gewinnen trachteten. Allerdings blieben sie trotz alledem ihrem kleinen intellektuellen Milieu verhaftet, ein Schicksal der politisch unfähigen Gehirnmenschen.

Ⅰ. 서론

Ⅱ. ‘보수혁명’ 담론의 대두

Ⅲ. 반근대주의적 담론

Ⅳ. 결론

Zusammenfassung

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