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학술저널

사회적 기업정책으로서의 노동자교육

Arbeiterbildung als soziale Betriebspolitik - Bildungspolitik des DINTA in der Weimarer Republik -

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Mit der Erholung von der Inflation und der neuen Klärung der Reparationslasten begann sich deutsche Wirtschaft langsam zu stabilisieren. Nachdem die Unternehmer nicht mehr die Zentralarbeitsgemeinschaft brauchten, wandten sie ihre Aufmerksamkeit auf die betriebliche Sozialpolitik, die zur Stabilisierung der innerbetriebliche Herrschaft beitragen sollte, Die Unternehmer ging davon aus, daβ die Produktion durch die optimale Ausnutzung der Rationalisierung allein nicht gesteigert werden konnte. Soziale Betriebspolitik, im Gegensatz zur staatlichen Sozialpolitik, bedeutete für die Arbeitgeber nicht nur die Absicherung der während der Revolution und Demobilmachung geschwächten betrieblichen Macht und Autonomie und die Wiederherstellung der Arbeitsdisziplin. Daruber hinaus sollte sie den gewerkschaftlichen Einfluβ am Arbeitsplatz ausschalten. Die Beseitigung des Achtstundentages und die Forderung nach Rückkehr zur betrieblchen Tarifvereinbarung spiegelte die Veränderung des Verhältnisses der Arbeitgeber zu den Gewerkschaften nach der wirtschaftlichen Konsolidierung wider.

Ⅰ. 문제의 제기

Ⅱ. 작업장공동체(Werksgemeinschaft)

Ⅲ. Dinta (Deutsches Institut f. technische Arbeitsschulung, 독일 기술 연구소)

Ⅳ. 평가

Ⅴ. 맺음말

Zusammenfassung

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