Die Beziehungen zwischen DGB und FDGB sind ein bisher nicht beachteter Aspekt in der geamtdeutschen Auseinandersetzung whrend des Kalten Kreges. Allgemein steht im Fokus der Debatten ber die Bedeutung und Wirkungen der sozialdemokratischen Deutschlandpolitik ihre Ambivalenz. Von ihren Befrwortern wird sie als wichtiger Flankenschutz fr die Herausbildung einer originren DDR-Oposition betrachtet und damit als Beitrag zum Fall der Mauer. Dagegen legen die Kritiker den Akzent eher auf etatistische Seite, die nmlich den Kamof der Opposition in DDR erschwerte und so letztlich zur Stabilisierung der SED-Diktatur beigetragen habe. Problematisch scheint aber dabei die zeitliche Fixierung auf die Phase nach 1969 und die turbulente Zeit kurz vor und nach der Wiederverinigung. Hstorische Entwickungen werden hufig aus den Zusammenhngen gerissen betrachtet. In den 60er Jahren kamen DGB und seine Gewerkschaften frhzeitig ‘aus den Schtzengrben des Kalten Krieges’ heraus und ihre Ostpolitik begann nicht erst mit eine gewissen Versptung zur staatlichen Ostpolitik, sondern ging dieser voraus. Trotz der unvermeidlichen Konflikten und innenpolitischen Belastungen gingen sie unbeirrbar einen weiten Weg. Es ist nicht zu bezweifeln, daDGB damit wesentlich zum gegenseitigen Verstndnis und friedlichen Koexistenz beitrag. Aber War das alles? Seine zu vorsichitige und “auf Spitzendiplomatie fixierte” Entspannungspolitk steht unter der scharfen Kritik. Wie einer der schrfsten Kritiker selbst behauptet, sollte jedoch die Aufarbeitung der Ostpolitik des DGB gegenber dem FDGB nicht auf einen bestimmten Zeitraum oder auf einen Ausschnitt der Organisationsbeziehungen beschrnkt werden.
Ⅰ. 통일 직후 분단시대 독일정책을 둘러싼 논쟁
Ⅱ. DGB의 배제정책(Abgrenzungspolitik) FDGB의 서방공작(Westarbeit): 50년대-60년대
Ⅲ. DGB의 동방정책과 DGB-FDGB 교류 (1969-1989)
Ⅳ. DGB-FDGB 사이의 대화와 교류 성과와 한계
독문(영문) 초록
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