포섭과 치유교육을 둘러싼 토론을 나타내는 모순과 상반감정의 병존이 주제가 되어 논의되어야 한다. 상대주의에 대한 언급을 하지 않고 화해 없이 상반감정의 병존이 포스트모더니즘적으로 견지되고 유지되어야 한다고 호소되고 있다. Borger(2017)의 상호모순적인 3가지 결론의 포섭이론을 통하여 다른 관점들을 왜곡되게 저평가하지 않고서 자기 자신 고유의 포섭적 입장을 인식하고 이를 이데올로기적으로 채용하여 대표해야 한다. 포섭적 태도는 발전의 가능성을 여는 대화제안으로 묘사된다.
Die Widersprüche und Ambivalenzen, die den Diskurs um inklusion (und Heilpädagogik) bezeichnen, sollen thematisiert werden. es wird für ein (postmodernes) Ausharren und Aushalten der Ambivalenzen ohne Versöhnung plädiert, jedoch ohne eienm Relativismus das Wort zu reden. Durch die Theorie der trilemmatischen Inklusion (BOGER 2017) soll die eigene (inklusive) Position erkannt und (ideologisch) engagiert vertreten werden, ohne andere Perspektiven verzerrend abzuwerten. Eine inklusive Haltung wird als Dialogangebot formuliert, das Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet.
I. Einführung
II. Inhalt
Literatur