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학술저널

유럽시민권 형성에 있어서 민족성과 이질문화의 문제

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Es handelt sich hierbei um turkische Muslim in Deutschland als ein Beispiel für einen gesellschaftlichen Konflikt aufgrund der kulturellen und religiösen Unterschiede in Europäische Union. Der grundsätzliche Zweck der EU lieg darin, einen gemeinsamen wirtschaftlichen Profit zu erreichen. Europäische Bürgerschaft bedeutet eine konkrete Mittel für die Formation der EU als eine gemeinsame Gesellschaft. Jedoch gibt es europäische Bürgern und Bürgerinnen, die von der praktische Begrenzung der europäischen Bürgerschaft in EU fernbleiben. Sie sind die dritte Staatsangehörige, die ausserhalb Europa herkamen. Sie waren meistens Immigranten und Asylbewerbern. Sie besitzen eigene Kultur und Religion, die Sie in Europa weiter beibehalten wollen. Dadurch entstehen gesellschaftliche Konflikte, die die eurpäische Länder für die weiter Entwicklung der EU zu überwinden haben. Turkische Muslim in Deutschland befindet sich in einem Konfliktfeld. Denn sie haben Islam als ihre Religion, der sowohl eigene religiöse Chrakter als auch eigne säkulare Handlungsprinzipien ihren Mitglieder verpflichtet. Dieses gesellschaftliche Konfliktfeld kann nur dann überwinden werden, wenn die vorhanden Gesellschaft bereit ist, die Kultur und Religion von anderen zu akzeptieren. In diesem Sinn kann Europäische Bürgerschaft einen Weg vorbereiten, wo man in Europa andere Kultur und Religion akzeptieren.

Ⅰ. 서론

Ⅱ. 독일내의 무슬림의 현황과 지위

Ⅲ. 이슬람문화와 유럽문화 간의 갈등과 충돌

Ⅳ. 갈등의 배경-무엇이 문제인가?

Ⅴ. 터어키계 무슬림들의 정체성과 유럽 시민권문제

Ⅵ. 결론

참고문헌

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