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KCI등재 학술저널

Nietzsche und der Glaube der Griechen

이 논문에서 논의하고자 하는 것은 니체 철학에서 그리스인들의 신앙의 역할이다. 니체는 플라톤 -기독교적 그리스문화 시대와 플라톤 이전 (‘본래의’ 그리스적인) 그리스문화 시대 사이에 오늘날 관점에서 볼 때 넘을 수 없는 간극이 있다는 것을 강조하면서, 윤리, 그리고 ‘귀족적 도덕’ 이 점진적으로 발전하는 과정에서 그 영향을 받은 신앙의 ‘비도덕성’(무책임성), 그리고 플라톤 이후의 윤리적 표상을 구별했다. 이러한 구별은 다신론(‘자연적인 것’으로서)과 일신론(‘반자연적인 것’으로서) 대립으로 그리고 ‘좋은’ 신에 의해 보장된 보편타당한 이상들 대신에 다수의 인격적인 이상들이 필요하다는 물음으로 연결된다.

Der Gegenstand des Artikels ist die Rolle des griechischen Glaubens in der Philosophie von Friedrich Nietzsche. Indem Nietzsche die Existenz einer von dem heutigen Standpunkt unüberwindbaren Kluft zwischen der platonisch-christlichen und vorplatonischen (bzw. “eigentlich” griechischen) Periode der griechischen Kultur betont, macht er eine Unterscheidung zwischen der Sittlichkeit und “Unmoralität” (bzw. Unverantwortlichkeit) des Glaubens, die durch die allmähliche Entwicklung der “aristokratischen Moral” geprägt ist, und dem ethischen Bild seit Platon. Diese Gegenüberstellung knüpft sich an die Opposition von Polytheismus (als “natürlich”) und Monotheismus (als “widernatürlich”) und an die Frage über die Notwendigkeit von mehreren persönlichen Idealen anstatt eines allgemeingültigen, das von dem “guten” Gott garantiert ist.

1. Der Glaube im Kontext der griechischen Sittlichkeit

2. Die griechischen Götter und das Problem der persönlichen Verantwortung

3. Polytheismus gegen Monotheismus

4. Die griechischen Götter und der Ursprung der Moral

5. Der Glaube der Griechen und der Tod Gottes: Odysseus und der Wanderer in “Also sprach Zarathustra”

Literatur

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