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KCI등재 학술저널

Nietzsche-Rezeption in Russland: Ein Überblick

Im vorliegenden Artikel geht es um die wichtigsten Perioden und Tendenzen der russischen Nietzsche-Rezeption - seit Ende der 1880er-Jahre bis zur modernen Zeit. Trotz der zensorischen Hindernisse der ersten Jahre wird Nietzsche allmählich zu einem Denker, dessen Ideen die wichtigsten geistigen Stroemungen der damaligen Zeit (z.B. diejenigen der Symbolisten und der Marxisten) sowie die zentralen Figuren unter den russischen Intellektuellen (etwa W. Solowjev, V. Ivanov und L. Schestov) beeinflusst haben. Nach der Revolution von 1917 und insbesondere seit Ende der 1920er-Jahre wird Nietzsche zu einer tabuisierten Figur. Erst in 1960-er-Jahren fängt eine neue, von der ‘marxistischen’ Methode geprägte Phase der Nietzsche-Analyse an. Mit dem Zerfall von Sowjetuinon beginnt eine 'Renaissance' der Nietzsche-Rezeption in Russland.

1. 1890-1917: Nietzsche als Freund und Feind

2. Kritischer Exkurs (I): Leo Schestow: Nietzsche, Dostojewski und die Tragödie des Individuums

3. Kritischer Exkurs (II): Nietzsche und die russischen Marxisten: eine (un)mögliche Verbindung?

4. Nietzsche in Sowjetunion (1930-1990) : Der halbverbotene Frucht der europäischen Philosophie

Anhang

Literatur

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