Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der ästhetischen Bedeutung des Films im Zeitalter der sogenannten interaktiven Medienkultur und argumentiert, dass die Bedeutung des Films, der nach wie vor im dunklen Kinoraum rezipiert wird, in der komplizierten Form liegt, die möglich macht, auf die medienkulturellen Bedingungen (des Films) selbst zu reflektieren. Um auf diese Weise den Film als eine Art der Reaktion oder Reflexion auf die Medienkultur zu verstehen, diskutiert diese Arbeit methodisch zunächst über ein kulturelles Phänomen und ästhetisches Phänomen, die aus den neuen besonders digitalen Medien resultieren. Das Koex-Mall erweist sich als einen postmodernen Kulturraum, der die Erlebnisse des Sparziergangs durch die unbestimmten(random) Ordnungen anbietet. Der interaktive Film versteht sich als Film, dessen Zuschauer im Endeffekt zum Filmmacher wird, was ohne Situation der offenen Ordnung wie interaktive Computerspiele nicht möglich wäre. Der mainstream Film behält immer noch eine fixierte Ordnung wie das traditionelle Dispositiv im Gegensatz zur Kultur der unbestimmten bzw. offenen Ordnung. Indem Filme als die ästhetischen Produkte der Figur des Dritten betrachtet werden, in denen der Ordnungswechsel selbst in Erscheinung tritt, funktionieren sie als eine Art der dritten Form, aufgrund deren die Reflexion auf die Kultur der unbestimmten Ordnung ermöglicht wird. Der Film <Pairan> ist ein Beispiel für eine Bildform, in der sich der Kulturspieler, der in der dritten Ordnung mit der medialen Operation d.h. mit der ‘Ent(Unter)Scheidung’konfrontiert, beschreibt. Folglich erweist sich Film als ‘Arbeiter’, der durch seine formale Konstruktion aufzeigt, wie im neuen medienkulturellen Zusammenhang das kulturellen Spiel des Ordnungswechsels stattfindet.
1. 서론
2. '코엑스몰'과 임의적 질서의 미디어 문화
3. '디지털 영화'와 임의적 질서의 영상예술
4. 고정적 질서(fixed order)와 영화 〈파이란〉
5. '제3형상'(figure of the third)으로의 영화이미지
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