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학술저널

사인증여의 유증에 관한 규정의 준용범위

Der Anwendungsbereich der Vorschriften über das Vermächtnis auf die Schenkung von Todes wegen

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경희법학 제60권 제4호.png

본고는 사인증여에 관하여 규정한 우리 민법 제562조가 “유증에 관한 규정을 준용한다”고 정하고 있음에도, 그 문언이 실제로 어떤 범위와 기준을 의미하는지 명확하지 않다는 점에서 출발한다. 현행 규정은 사인증여를 “증여자의 사망으로 인하여 효력이 발생하는 증여”라는 최소한의 정의로만 제시할 뿐이며, 유증 규정 중 어떠한 조항을 어떠한 이유에서 준용해야 하는지에 대하여는 아무런 입법적 설명을 두고 있지 않다. 이러한 불완전한 규정 형식은 사인증여의 법적 성질과 그 효력 구조를 둘러싼 해석상 혼란을 초래하고 있으며, 결국 준용의 근거와 범위를 해석론에 의존할 수밖에 없는 상황을 낳고 있다. 특히 우리 민법은 일본 메이지 민법 제554조의 체계를 거의 변경 없이 수용하였으므로, 일본 민법 제정 당시의 논의와 그 이후 학설·판례의 변천을 면밀히 분석하는 것이 한국 민법의 해석에도 실질적 도움을 줄 수 있다. 이에 따라 본고는 일본 구 민법에서부터 메이지 민법으로 이어지는 사인증여 규정의 성립 과정, 법전조사회에서 제기된 다양한 해석론, 이후 학설의 전개와 판례의 흐름까지를 종합적·체계적으로 검토하였다. 초기 일본 학설은 사인증여를 그 법적 성질상 계약으로 이해하면서도, 유증과 동일한 시점에서 효력이 발생한다는 점에 주목하여 유증 규정의 광범위한 적용을 긍정하는 경향을 보였다. 그러나 末弘嚴太郎 이후 통설은 사인증여의 계약성을 중심축으로 삼아, 유증이 단독행위를 전제로 한다는 점을 근거로 방식·능력 규정과 같은 단독행위적 요소가 포함된 규정은 준용될 수 없다는 방향으로 이론을 정립하였고, 이는 장기간 판례의 태도와도 조응하면서 통설로서의 지위를 확립하였다. 다만 사인증여가 실질적으로는 유증과 동일하게 사후 효과를 통해 경제적 귀속을 형성한다는 점에 근거하여, 통설보다 더 넓은 범위의 준용을 주장하는 견해 역시 적지 않게 존재하며, 이는 유증 규정 준용의 법리적 근거를 다시 검토해야 할 필요성을 제기한다. 본고는 이러한 비교법적 분석을 토대로, 사인증여를 법률행위의 성질상 계약으로 파악한다는 점에서는 통설의 입장을 수용하되, 그로부터 단독행위를 전제로 하는 유증의 방식·능력 규정 전반을 일률적으로 배제하는 기존 해석에는 재검토의 여지가 있음을 지적한다. 반면 사후에 발생하는 재산적 효과나 상속재산의 귀속 구조와 직접적으로 관련되는 규정들은 유증과 동일한 법률효과의 구조를 공유하는 만큼, 준용의 대상이 될 수 있으며 또 되어야 한다. 결국 사인증여에 대한 유증규정 준용의 범위는 사인증여의 계약성과 유증의 사후효과라는 두 가지 법리적 축을 조화롭게 고려하여 재구성될 필요가 있다. 본고는 이러한 분석을 바탕으로, 장차 민법 개정을 통하여 준용 범위를 결정하는 보다 명확한 기준이 제시되어야 할 것이라는 점을 밝힌다.

Der vorliegende Beitrag hat zum Ziel, den Bedeutungsgehalt sowie die dogmatischen Kriterien der in § 562 des koreanischen Bürgerlichen Gesetzbuchs (KBGB) vorgesehenen „entsprechenden Anwendung der Vorschriften über das Vermächtnis“ auf die Schenkung von Todes wegen zu bestimmen. Die betreffende Norm begnügt sich mit der minimalen Definition, dass es sich um „eine Schenkung handelt, die mit dem Tod des Schenkers Wirksamkeit entfaltet“, ohne jedoch eine gesetzgeberische Begründung dafür bereitzustellen, welche Vorschriften über das Vermächtnis aus welchen Gründen entsprechend heranzuziehen sind. Da das KBGB die Struktur des § 554 des japanischen Meiji-Bürgerlichen Gesetzbuchs (JBGB-Meiji) nahezu unverändert übernommen hat, erscheint eine rechtsvergleichende Untersuchung der japanischen Entstehungsdiskussionen, der weiteren Entwicklung in Literatur und Rechtsprechung sowie der späteren Gesetzesänderungen unumgänglich. Die frühe japanische Literatur verstand die Schenkung von Todes wegen zwar als Vertrag, bejahte jedoch aufgrund der Gleichheit des Zeitpunktes des Wirksamwerdens eine weitreichende Anwendung der Vorschriften über das Vermächtnis. Seit Izutarō Suehiro setzte sich jedoch zunehmend die Auffassung durch, dass die Schenkung von Todes wegen ihrem Rechtscharakter nach ein Vertrag sei und daher Regelungen, die auf dem Wesen der einseitigen Verfügung beruhen – insbesondere Form- und Fähigkeitserfordernisse –, nicht entsprechend angewendet werden können. Diese Sichtweise wurde durch die Rechtsprechung bestätigt und bildet bis heute die herrschende Meinung. Gleichwohl existieren auch Ansätze, die aufgrund der wirtschaftlichen und funktionalen Nähe zum Vermächtnis für eine weitergehende entsprechende Anwendung plädieren, was die Notwendigkeit einer erneuten dogmatischen Klärung unterstreicht. Auf Grundlage dieser rechtsvergleichenden Analyse übernimmt der vorliegende Beitrag zwar die herrschende Annahme, dass die Schenkung von Todes wegen ihrem Rechtscharakter nach als Vertrag zu qualifizieren ist, weist jedoch darauf hin, dass es nicht überzeugend erscheint, hieraus ohne Weiteres den Ausschluss sämtlicher Formerfordernisse des Vermächtnisrechts von der entsprechenden Anwendung abzuleiten. Dagegen sind jene Vorschriften, die sich auf die nach dem Tod eintretenden Wirkungen und die Zuordnung des Nachlassvermögens beziehen, aufgrund der strukturellen Gleichheit der Rechtsfolgen als entsprechend anwendbar anzusehen. Der Anwendungsbereich der über das Vermächtnis ist daher im Wege einer systematischen Abwägung zwischen dem vertraglichen Charakter der Schenkung und ihrem nachlassbezogenen Wirkungsmechanismus zu bestimmen. Abschließend wird aufgezeigt, dass eine gesetzliche Präzisierung im KBGB wünschenswert wäre, um die dogmatischen Anwendungskriterien künftig klarer zu konturieren.

Ⅰ. 들어가며 - 문제의 소재 및 연구의 목적

Ⅱ. 일본 민법전 상의 사인증여 제도의 역사적 형성과 해석의 전개과정

Ⅲ. 일본의 논의 분석과 우리 민법 해석에의 시사점

Ⅳ. 나가며

참고문헌

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