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KCI우수등재 학술저널

CESL에서 물품의 검사 및 계약부적합의 통지의무

우리상법 제69조에 따른 매수인의 목적물의 검사 및 하자 통지의무에 대한 비판적 고찰을 겸하여

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Im ersten Blick sind die Regelungen bezüglich der Prüfungs- und Mitteilungspflichten des Käufers im CESL, also §§ 121, 122 CESL nur von maginaler Bedeutung. Schwerpunkt dieser Regelungen liegt jedoch in ihrer Wirkung bei Versäumnis dieser Pflichten, nämlich Verlierung seines Rechts im Zusammenhang mit der Berufung auf betroffene Vertragswidrigkeit. In §§ 121, 122 CESL ist ein detailiertes Regelungssystem schon vorgegeben, darüber hinaus hat dies ausreichenden und angemessen Rückhalt im Bezug auf Rechtsfertigung seine Veräumnisauswirkung. Da das CESL eine bedeutsame Ergebnis der rechtsvergleichenden Auseinandersetzungen ist, kann es eine signifikante Stellenwert besitzen um ähnlicher Regelung im koreanischen Handelsgesetzbuch, also § 69 KHGB, eine neue Richtung zu geben. Zuerst regelt § 69 KHGB seine Auswirkung wie folgendes: bei Versäumnis der Untersuchungs- und Rügeobliegenheit des Käufers schließen sich bestimmte Rechtsbehelfe wegen der Mängel dem Käufer aus. Jedoch sollte sie sich als eine rechtliche Fiktion der vertragsentsprechenden Ware ausgestalten, wenn man ähnliche Regelungen im CESL oder HGB in Erwägung ziehen. Zudem sollte extrem kurze Rügefrist im § 69 KHGB ohne Rücksicht auf Eigenart jeweiligen Mängel novelliert werden.

Ⅰ. 서설

Ⅱ. CESL에서 물품의 검사의무

Ⅲ. CESL에서 물품의 계약부적합 통지의무

Ⅳ. 우리상법 제69조에 따른 매수인의 목적물의 검사와 하자 통지의무에 대한 비판적 검토

<참고문헌>

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