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KCI우수등재 학술저널

債務不履行 體系의 再定立

要件側面의 一端

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Die vorliegende Arbeit will zur aktuellen Diskussion über die Reform des koreanischen Bürgerlichen Gesetzbuches(folgend: KBGB) einigermaßen beitragen. Einerseits geht es um die Frage, ob “Schlechterfüllung” und “Erfüllungsverweigerung” neben den Tatbeständen “Leistungsunmöglichkeit” und “Schuldnerverzug”, welche expressis verbis die Haftung des verschuldeten Schuldners für den Schadensersatz begründen, auch ausdrücklich im KBGB vorgeschrieben werden sollen. Andererseits handelt es sich um die Frage, ob es geboten ist, dass der Rechtsbegriff “Nichterfüllung der Schuldnerpflichten”, der als Oberbegriff nach geltendem Recht die drei konkreten Tatbestände, nämlich Leistungsunmöglichkeit, Schuldnerverzug sowie Schlechterfüllung umzufassen vermag, durch einen neuen Rechtsbegriff “Pflichtverletzung”, der nach dem Vorbild des deutschen BGB als generalklausel-artiger Tatbestand zu konzipieren ist, ersetzt werden soll. Die beiden Fragen werden hier negativ beantwortet, denn §390 KBGB hat m.E. mit Hilfe der Auslegung seit langem den fast gleichen Sinn wie §280 Abs.1 BGB gewonnen und so fungiert. Stattdessen wird hier eine neue Rechtsvorschrift vorgeschlagen, nach der dem Schuldner die Schutzpflicht, die dem Erhaltungsinteresse des Gläubigers Rechnung trägt, auferlegt werden soll.

Ⅰ. 들어가며

Ⅱ. “債務不履行 法體系”에 대한 理解

Ⅲ. ‘一般 債務不履行法’과 관련된 2004年 民法改正案의 一瞥

Ⅳ. 指定된 下位主題들과 관련한 斷想

Ⅴ. 結論에 갈음하여

참고문헌

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